Disneys mit Spannung erwartete Realverfilmung von „ Arielle, die Meerjungfrau “ steht vor einem gewaltigen Misserfolg an den Kinokassen und bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Die Ticketverkäufe des Films gingen deutlich zurück, im Inland sanken die Einnahmen am zweiten Kinowochenende um 58 %. Auch die internationalen Einnahmen waren dürftig , was Branchenexperten und Fans enttäuschte.

Am Eröffnungswochenende am Memorial Day spielte „Arielle, die Meerjungfrau“ in den USA 95,5 Millionen Dollar ein. Die Einspielzahlen des Films sanken jedoch schnell und brachten am zweiten Wochenende nur noch 40,6 Millionen Dollar ein. Die gesamten Einspielergebnisse in den USA liegen nun bei 186,2 Millionen Dollar, weit entfernt von den Erwartungen für eine so hochkarätige Disney-Produktion.
International schnitt der Film nicht besser ab. Am Eröffnungswochenende konnte „Arielle, die Meerjungfrau“ 68,3 Millionen Dollar einspielen, am zweiten Wochenende waren es jedoch nur 42,3 Millionen Dollar. Damit beträgt das internationale Einspielergebnis derzeit 140,5 Millionen Dollar.
Angesichts des Produktionsbudgets von 250 Millionen Dollar zeichnen diese enttäuschenden Zahlen ein düsteres Bild für Disney. Branchenanalysten gehen davon aus, dass „Arielle, die Meerjungfrau“ die Gewinnschwelle von 625 Millionen Dollar wahrscheinlich nicht erreichen wird, was für das Studio erhebliche finanzielle Verluste bedeutet.
Die glanzlose Leistung von „Die kleine Meerjungfrau“ ist besonders entmutigend, wenn man sie mit dem Erfolg früherer Disney-Produktionen vergleicht. Analysten haben darauf hingewiesen, dass der Film im Vergleich zum Hit „Aladdin“ aus dem Jahr 2019, der international unglaubliche 788 Millionen Dollar einspielte, hinter den Erwartungen zurückbleibt.
Da der Film kaum nennenswerte Einnahmen erzielt, gibt es Anlass zur Sorge um seine Gesamtrentabilität. Trotz aller Hoffnungen auf eine Trendwende prognostizieren Experten, dass „Arielle, die Meerjungfrau“ im Inland höchstens 300 Millionen Dollar und international höchstens 250 Millionen Dollar einspielen wird. Diese Zahlen reichen bei weitem nicht aus, um die Produktionskosten wieder einzuspielen, und lassen düstere Aussichten für die finanzielle Entwicklung des Films erwarten.
Die enttäuschenden Einspielzahlen haben sowohl Disney als auch die Fans ratlos zurückgelassen und Fragen über die Attraktivität des Films und die Faktoren aufgeworfen, die zu seinem Misserfolg beigetragen haben. Während Branchenbeobachter die Situation analysieren, bleibt abzuwarten, wie Disney mit diesem Rückschlag umgeht und welche Auswirkungen er auf zukünftige Projekte haben wird.
